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Autorenhinweise

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  1. Der Wirtschaftsdienst wird von der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW) herausgegeben. Namhafte Autoren aus Wissenschaft, Politik und Praxis schreiben zu aktuellen Themen der Wirtschafts-, Sozial- und Ordnungspolitik. Der Wirtschaftsdienst erscheint bereits seit 1916 und gehört damit zu den traditionsreichsten wirtschaftswissenschaftlichen Fachzeitschriften.
  2. Veröffentlichung: Die Aufsätze sollten vorher nicht an anderer Stelle veröffentlicht worden sein.
  3. Länge: Die eingereichten Aufsätze sollten nicht länger sein als 33 500 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) und nicht kürzer als 13 500 Zeichen einschließlich Tabellen und Schaubilder. Fußnoten sind dabei zur Hälfte anzurechnen.
  4. Tabellen und Schaubilder sollten in einer separaten Datei - möglichst in Excel - verschickt werden.
  5. Quellen bei Tabellen und Schaubildern immer ganz ausschreiben, auch wenn sie schon vorher im Text zitiert wurden. Internetquellen nur dann angegeben, wenn ganz sicher ist, dass sie noch existieren. Sollte es gleichzeitig eine Papierversion geben, diese bitte ebenfalls zitieren.
  6. Zitierbeispiele

    1. Monographien

      Vgl. I. Schmidt: Wettbewerbspolitik und Kartellrecht, 4. Aufl., Stuttgart u.a. 1993, S. 157; vgl. I. P. Thomas: Konvergenz und Divergenz in der EU, Kieler Arbeitspapiere Nr. 682, Kiel 1995.

      Vgl. H. Großmann, G. Koopmann: Social Standards in International Trade: A New Protectionist Wave, HWWA-Diskussionspapier Nr. 24, Hamburg 1995; vgl. I. Schmidt, a.a.O., S. 160.

      Vgl. Statistisches Bundesamt: Statistisches Taschenbuch 1994, Berlin 1995.

      Vgl. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: Jahresgutachten 1993/94, Bundestags-Drucksache 12/6170.

    2. Sammelbände

      Vgl. G. Kleinhenz: Der wirtschaftliche Wert der Sozialpolitik, in: H. Winterstein (Hrsg.): Sozialpolitik in der Beschäftigungskrise I, Berlin 1985, S. 51 ff.; ders.: Die Zukunft des Sozialstaats. Spielräume für sozialen Fortschritt unter veränderten Rahmenbedingungen, in: Hamburger Jahrbuch für Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik 1992, S. 43 ff.

      Vgl. A. Oberhauser: Familienlastenausgleich, in: Handwörterbuch der Wirtschaftswissenschaft, Bd. 2, Stuttgart u.a. 1980; vgl. G. Kleinhenz: Die Zukunft des Sozialstaats ..., a.a.O., S. 44.

      Vgl. F.-U. Willeke: Die europäische Währungsunion als ordnungspolitische und stabilitätspolitische Fehlkonstruktion, in: E. Kantzenbach, O. G. Mayer (Hrsg.): Europäische Gemeinschaft - Bestandsaufnahme und Perspektiven, Schriften des Vereins für Socialpolitik, N.F.; Bd. 225, Berlin 1993, S. 41 ff.

    3. Zeitschriften

      Vgl. R. Krüger: Telekommunikationsnetze: Gegen quantitative Lizensierung!, in: Wirtschaftsdienst, 75. Jg. (1995), H. 6, S. 286 f.

      Vgl. F. Heinemann: Central Europe and European Monetary Integration, in: Intereconomics, Vol. 30 (1995), Nr. 3, S. 117-125.

      Vgl. Statistisches Bundesamt: Wirtschaft und Statistik, 2/1995, S. 148.

      Vgl. G. S. Becker, M. Grossmann, K. M. Murphy: An Empirical Analysis of Cigarette Addiction, in: American Economic Review, Vol. 84 (1994), Nr. 3, S. 396-418.

    4. Zeitungen

      Vgl. o.V.: IG Chemie will von Öko-Steuerplänen der Bonner Opposition nichts wissen, in: Süddeutsche Zeitung Nr. 223 vom 27.9.1995, S. 27.

      Vgl. H. Mundorf: Der Rücktritt ist nicht nur ein Bayern-Opfer, in: Handelsblatt Nr. 187 vom 27.9.1995, S. 2.

    5. Das Setzen von Fußnoten

      Inzwischen macht sich in der wissenschaftlichen Diskussion ein „Paradigmenwechsel” weg von der Einkommensbesteuerung hin zur Konsumbesteuerung bemerkbar.1 Die Einkommensteuer gilt zunehmend als Betriebsunfall der Steuergeschichte, als „eine reine Fiktion, entstanden in den Köpfen von Theoretikern, aber wenig tauglich für die Praxis”2. „Wann die Hühner geschlachtet werden, so legen sie nimmer Eyer.”3


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