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Abbildung der Titelseite des Wirtshaftsdienstes

Zeitgespräch

Steuerflucht und Steueroasen

Mit Beiträgen von Kai A. Konrad, Jost H. Heckmeyer, Christoph Spengel, Markus Leibrecht, Margit Schratzenstaller, Manfred Gärtner, Thiess Büttner, Carolin Holzmann

Weitere Beiträge

  • Sebastian Dullien · Ein Jahr EU-Wachstumspakt: Die Enttäuschung war absehbar
  • Rolf J. Langhammer · China: Keine Strafzölle auf Solarmodule
  • Ulrich Kamecke · Wettbewerb: Preiskartelle überall?
  • Joachim Wiemeyer · Managergehälter: An der Leine?
  • Hans Dietrich · Jugendarbeitslosigkeit: Aktive Arbeitsmarktpolitik
  • H. Gebhardt, R. Kambeck · Steuern: Günstige Aufkommensperspektiven
  • S. Paul, T. Paul · Eindämmung von Finanzmarktkrisen durch mehr Regulierung?
  • Oliver Bruttel · Bevölkerungsstimmung als Indikator für Wirtschaftswachstum
  • T. Döring, L. Blume · Belastung der Länderfinanzen durch die deutsche Einheit
  • Wolfgang Renzsch · Steuerzerlegung, Wirtschafts- und Steuerkraft
  • E. Mönnich · Bremen: Unrealistische Einnahmeplanung
  • Ralina Panova · Immer mehr Ruheständler arbeiten
  • Anja Rossen · Wiederbelebung der deutschen Konjunktur

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von Sebastian Dullien

Fast genau ein Jahr ist es her, dass die Staats- und Regierungschefs der EU den Pakt für Wachstum und Beschäftigung verabschiedet haben. Vollmundig versprachen sie auf dem Gipfel im Juni 2012 ein Paket von Maßnahmen zur „Ankurbelung von Wachstum, Investitionen und Beschäftigung und zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Europas“. Das Signal sollte sein: Seht her, wir setzen nicht nur auf Austerität, sondern auch auf Wachstum. lesen


von Kai A. Konrad, Jost H. Heckmeyer, Christoph Spengel, Markus Leibrecht, Margit Schratzenstaller, Manfred Gärtner, Thiess Büttner, Carolin Holzmann

Die Debatte über Offshore-Leaks und die sehr geringen Steuerzahlungen großer multinationaler Konzerne haben das öffentliche Interesse auf das Problem „Steueroasen“ gelenkt. Maßnahmen gegen die Steuerflucht können neben der Aufdeckung von Straftaten an verschiedenen Stellen ansetzen: bei den Steuersätzen, der Regulierungsintensität, der Bemessungsgrundlage und den Informationspflichten. Werden die bestehenden Steueroasen ausgetrocknet, kann dies allerdings dazu führen, dass sich in großen Staaten neue Steueroasen herausbilden. lesen


von Heinz Gebhardt, Rainer Kambeck

Nach der aktuellen Prognose des Arbeitskreises „Steuerschätzungen“ wird das Steueraufkommen von 600 Mrd. Euro 2012 bis zum Jahr 2017 auf knapp 705 Mrd. Euro steigen. Verfügt der Staat damit über ausreichend hohe Finanzmittel, so dass sich sogar Spielräume für Steuersenkungen bieten? Die Parteien bieten dazu unterschiedliche Konzepte, in denen zum Teil deutliche Steuererhöhungen gefordert werden. lesen

Zeitgespräch: Entwickeln sich wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Politikberatung auseinander?

Carsten-Patrick Meier: Deutlicher Anstieg der Nettozuwanderung nach Deutschland

Ökonomische Trends: Nationales Bildungspanel (Florian Janik)