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Abbildung der Titelseite des Wirtshaftsdienstes

92. Jahrgang · Heft 1 · Januar 2012

Zeitgespräch

Die Erwartungen der Wirtschaft für 2012

Mit Beiträgen von Michael Knipper, Klaus Mittelbach, Utz Tillmann, Ralph Wiechers, Matthias Wissmann

Weitere Beiträge

  • Ulrich Blum, Hans-Peter Burghof · Trennbankensystem: Pro & Contra
  • Wolfgang Glomb · EU-Krisengipfel: Zerfall der Eurozone?
  • Urs Trinkner · Briefmarkt: Anbieter gleich behandeln
  • Max Friedrich Steinhardt · Blue Card: Zähe Liberalisierung
  • Matthias Busse · Chinesische Strafzölle: Zwischen Konflikt und Kooperation
  • M. C. Kerber · Wettbewerb: Ordnungspolitische Konterrevolution für den Euro
  • B. Diekmann et al. · „Währungsraum USA“ im Vergleich zur Eurozone
  • M. Feil, F. Librizzi · Amerikas Jobkrise: Ist Obamas Jobs Plan die Lösung?
  • M. Dauderstädt · Produktivität im Dienstleistungssektor: Grenze des Wachstums?
  • S. Berninghaus et al. · Regulatorische Preiseingriffe auf dem Tankstellenmarkt
  • S. Jay et al. · Herausforderungen eines nationalen Glasfaserausbaus
  • R. Maurer · Die deutsche Investitionsschwäche und die EWU – eine Replik
  • Sebastian Dullien, Mark Schieritz · Erwiderung auf Rainer Maurer
  • J. Zweynert, S. Kolev · Die Nachfolgestaaten der UdSSR – eine Zwischenbilanz
  • Henning Vöpel · Euroraum: Schuldenkrise und Rezessionsgefahren

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von Ulrich Blum, Hans-Peter Burghof

Nach der Weltwirtschaftskrise 1929 führte die USA das Trennbankensystem ein, wobei Investmentbanking und Commercial Banking in getrennten Unternehmen betrieben wurden. Diese längst überholt geglaubte Form der Regulierung wird aktuell im Zuge der Fianzkrise wieder diskutiert. lesen


von Berend Diekmann, Christoph Menzel, Tobias Thomae

Die aktuelle Krise lässt vermuten, dass die Eurozone noch lange nicht die theoretischen Voraussetzungen für einen optimalen Währungsraum erfüllt. Demgegenüber sind die USA ein funktionierendes Währungsgebiet, obwohl sich wichtige wirtschaftliche Kennziffern zwischen den einzelnen Bundesstaaten deutlich unterscheiden. Allerdings wirken in den USA Ausgleichsmechanismen, die in der Eurozone nicht vorhanden sind. Zugang über SpringerLink


von Joachim Zweynert, Stefan Kolev

Am 25. Dezember 1991 trat Michail Gorbatschow von seinem Amt als Staatspräsident der Sowjetunion zurück, womit die Existenz der einstigen Supermacht im Osten endete. Damit griff jener Wandlungsprozess, der in den mittel- und osteuropäischen Ländern bereits rund zwei Jahre zuvor begonnen hatte, nun auch auf die ehemalige UdSSR über. lesen

Zeitgespräch: Funktionswandel der EZB?

Helmut Wienert: Entwicklungstendenzen der beruflichen Qualifikation der Bevölkerung

Ökonomische Trends: Schattenwirtschaft