

Mit Beiträgen von Michael Knipper, Klaus Mittelbach, Utz Tillmann, Ralph Wiechers, Matthias Wissmann
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von Ulrich Blum, Hans-Peter Burghof
Nach der Weltwirtschaftskrise 1929 führte die USA das Trennbankensystem ein, wobei Investmentbanking und Commercial Banking in getrennten Unternehmen betrieben wurden. Diese längst überholt geglaubte Form der Regulierung wird aktuell im Zuge der Fianzkrise wieder diskutiert. lesen
von Berend Diekmann, Christoph Menzel, Tobias Thomae
Die aktuelle Krise lässt vermuten, dass die Eurozone noch lange nicht die theoretischen Voraussetzungen für einen optimalen Währungsraum erfüllt. Demgegenüber sind die USA ein funktionierendes Währungsgebiet, obwohl sich wichtige wirtschaftliche Kennziffern zwischen den einzelnen Bundesstaaten deutlich unterscheiden. Allerdings wirken in den USA Ausgleichsmechanismen, die in der Eurozone nicht vorhanden sind. Zugang über SpringerLink
von Joachim Zweynert, Stefan Kolev
Am 25. Dezember 1991 trat Michail Gorbatschow von seinem Amt als Staatspräsident der Sowjetunion zurück, womit die Existenz der einstigen Supermacht im Osten endete. Damit griff jener Wandlungsprozess, der in den mittel- und osteuropäischen Ländern bereits rund zwei Jahre zuvor begonnen hatte, nun auch auf die ehemalige UdSSR über. lesen
Zeitgespräch: Funktionswandel der EZB?
Helmut Wienert: Entwicklungstendenzen der beruflichen Qualifikation der Bevölkerung
Ökonomische Trends: Schattenwirtschaft