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Autorenhinweise

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Allgemeine Hinweise

  1. Veröffentlichung: Eingereichte Aufsätze sollten vorher nicht an anderer Stelle veröffentlicht worden sein.
  2. Länge: Die Zeichenlänge (einschließlich Leerzeichen) der unterschiedlichen Rubriken sind wie folgt:
    Rubriken Laenge Abgabetermine
    Platzbedarf für Abbildungen und Tabellen ist zu berücksichtigen. Fußnoten sind zur Hälfte anzurechnen. Bitte beachten Sie: Texte mit Überlänge verzögern die Bearbeitung und damit auch die Veröffentlichung.
  3. Abstract: Zusätzlich sind ein englischsprachiges Abstract  inklusive Titel mit einer Länge von ca. 700 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) sowie bis zu drei JEL-Codes erforderlich.
  4. Abbildungen und Tabellen sollten in einer separaten Datei im Originalformat (möglichst in Excel) eingereicht werden. Darüber hinaus sollte auch die entsprechende vollständige Quellenangabe beigefügt sein.
  5. Autorenangaben: Bitte Titel, aktuelle Tätigkeit, Institution und Ort angeben.
  6. Autorenfotos werden für den Leitartikel und das Zeitgespräch benötigt. Erforderlich ist ein druckbares Portraitfoto mit möglichst ruhigem Hintergrund (Auflösung 300 dpi bei ca. 8 cm Höhe, Format jpg oder tif).
  7. Neue Versionen: Ist ein Betrag angenommen und das Layout umgesetzt, bitten wir von der Einreichung neuer Versionen abzusehen. Gern können Sie später Änderungswünsche mit der Kommentarfunktion der Korrekturfahne (pdf) einfügen.

 

Verweise

Verweise auf Literatur oder Internetseiten werden in Fußnoten an der jeweiligen Textstelle untergebracht. Es werden keine Literaturlisten verwendet.

Das Setzen von Fußnoten: Die Fußnoten sind in der Regel nach dem Satzzeichen zu setzen, bei Zitaten direkt nach dem schließenden Anführungszeichen.

  1. Monographien
    Vgl. H. Minsky: Stabilizing an Unstable Economy, Columbus (Ohio) 2008; vgl. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: Chancen für einen stabilen Aufschwung, Jahresgutachten 2010/2011, Wiesbaden 2010, Zf. 359.
    Vgl. H. Tietmeyer: Herausforderung Euro, München, Wien 2005, S. 39 f.; vgl. H. Minsky, a.a.O., S. 109.
  2. Sammelbände
    Vgl. J. Haucap, U. Pauly, C. Wey: Das deutsche Tarifkartell: Entstehung, Stabilität und aktuelle Reformvorschläge aus Sicht der Wettbewerbstheorie, in: R. Ohr (Hrsg.): Arbeitsmarkt und Beschäftigung, Berlin 2007, S. 93-143.
    Vgl. A. v. Bogdandy: Europäische Prinzipienlehre, in: ders. (Hrsg.): Europäisches Verfassungsrecht, Heidelberg 2003, S. 149.
  3. Zeitschriften
    Vgl. W. Schmähl: Die wachsende Bedeutung der Dynamisierung von Alterseinkünften für die Lebenslage im Alter, in: Wirtschaftsdienst, 90. Jg. (2010), H. 4, S. 248-254.
    Vgl. L. J. White: The Credit Rating Agencies, in: Journal of Economic Perspectives, 24. Jg. (2010), H. 2, S. 211-226.
  4. Zeitungen
    Vgl. o.V.: Infektionsrisiken für britische Banken, in: Börsen-Zeitung vom 25.6.2016, S. 5.
    Vgl. R. Herzog et al.: Die EU schadet der Europa-Idee, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15.1.2017, http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/bruesseler-institutionen-die-eu-schadet-der-europa-idee-1906033.html (28.3.2017).
  5. Internetquellen
    Internetquellen sind genauso detailliert wie andere Verweise anzugeben. Hinter der Angabe von Autoren, Titel usw. folgt der Hyperlink, und das Datum, an dem Sie ihn zuletzt aufgerufen haben, in Klammern.
    C. E. McLure, W. Hellerstein: Does Sales-Only Apportionment of Corporate Income Violate the GATT?, Cambridge MA 2002, http://www.nber.org/papers/w9060 (9.2.2017).
    Vgl. S. Kapoor: What should the banking system look like?, http://re-define.org/future-finance (4.8.2016).
  6. Formatierung mit Citavi
    In der Literaturverwaltungs-Software Citavi gibt es eine Vorlage für den Wirtschaftsdienst. Dies können Sie verwenden, indem Sie oben auf „Zitation“ gehen, dann auf „Zitationsstile“ à „wechseln“ à „+Stil suchen“ à „Wirtschaftsdienst“ in die Suchmaske eingeben à hinzufügen.

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