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Veranstaltung: 30 Jahre Deutsche Einheit - Welche Lehren zieht die Wirtschaftsforschung?

04.11.2020, 10:30 - 17:00 Uhr

Online-Konferenz via Zoom

Eintritt: kostenfrei

Bild Konferenz Wirtschaftsdienst

Der Tag der Deutschen Einheit jährt sich 2020 zum 30. Mal. Der Weg der Vereinigung war und ist nicht immer geradlinig verlaufen. Auf der gemeinsamen Konferenz von Wirtschaftsdienst/ZBW und dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) soll dieser Weg analysiert und diskutiert werden. Am Vormittag werden die ersten Maßnahmen und Entwicklungen direkt nach der Wiedervereinigung in einem zeithistorischen Rahmen betrachtet. Im Anschluss daran werden die aktuellen Herausforderungen identifiziert, vor denen der gesamtdeutsche Anpassungsprozess heute steht.

Programm

10:30 Begrüßung

  • Christian Breuer, Wirtschaftsdienst/ZBW
  • Oliver Holtemöller, IWH und Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU)

10:45 Keynote

  • Über politische Erfahrungen bei der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformation im Zuge des deutschen Vereinigungsprozesses
    Christoph Bergner, ehem. MdB, parl. Staatssekretär, Beauftragter für die neuen Länder und Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt - Präsentation PDF -

11:30 Session I: Historie der Wiedervereinigung: Probleme und Erfolge

  • Eine industrielle Renaissance in Ostdeutschland
    Dalia Marin, School of Management, Technische Universität München - Präsentation PDF -
  • Der Weg vom Plan zum Markt: Heldentat oder Schurkenstück? Zur umstrittenen Geschichte von Wirtschaftsumbau und Treuhandanstalt
    Marcus Böick, Ruhr Universität Bochum - Präsentation PDF -
  • Aufbau Ost: Lief da was falsch?
    Rüdiger Pohl, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) - Präsentation PDF -

14:00 Session II: Ost- und Westdeutschland – Konvergenz oder Divergenz

15:45 Online-Diskussionsrunde

Aufbau Ost: Fehler der Vergangenheit und Chance in der Zukunft

16:45 Schlussworte

 

Neuigkeiten zur Konferenz erfahren Sie weiterhin bei @Zeitschrift_WD und unter #wdk20 auf Twitter.