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Veranstaltungsrückblick: Regionalpolitik neu denken

30.10.2018

Programm

Begrüßung

  • Brigitte Preissl, Wirtschaftsdienst (ZBW)

Keynote

Session I: Regionen: Entwicklungsdynamik und Handlungsbedarf

Session II: Herausforderungen für die Regionalpolitik

Session III: Regionen im Wandel

Podiumsdiskussion

Beitrag der Regionalpolitik zur Stabilisierung der Wirtschaft in Deutschland

 

Bild Konferenz Wirtschaftsdienst

Mit Regionalpolitik wird oft verbunden, Bestehendes zu bewahren. Es lassen sich jedoch auch andere Wege finden, eine Region, die den wirtschaftlichen Anschluss verliert, zu unterstützen. Dabei sollen auf der gemeinsamen Konferenz von Wirtschaftsdienst (ZBW) und Institut der deutschen Wirtschaft (IW) innovative Ansätze diskutiert werden, wie Regionalpolitik neu gestaltet werden kann. Zunächst werden die Treiber der regionalen Entwicklung und die Dimension des regionalen Gefälles identifiziert und die deutschen und europäischen Konzepte der Regionalpolitik vorgestellt.

Wesentliche Herausforderungen der Regionalpolitik liegen auf dem Arbeitsmarkt, den Kommunalfinanzen und kommunalen Handlungsmöglichkeiten sowie der grundsätzlichen Frage, ob es reicht, eine gute Infrastruktur bereitzustellen, oder gezielt Subventionen vergeben werden sollen.

Drei ganz unterschiedliche Regionen werden betrachtet: Das Ruhrgebiet mit einem lang anhaltenden Strukturwandel, Mecklenburg-Vorpommern mit seiner stark sinkenden Bevölkerung und die Emilia-Romagna, die durch aktive Industriepolitik neues Wachstum generieren konnte. Die abschließende Podiumsdiskussion geht der Frage nach, welchen Beitrag die Regionalpolitik zur Stabilisierung der Wirtschaft in Deutschland leisten kann.

 

Neuigkeiten zur Konferenz erfahren Sie weiterhin bei @Zeitschrift_WD und unter #wdk18 auf Twitter.

Mehr zum Thema können Sie im Dossier Regionalpolitik zwischen Divergenz und Urbanisierung des Wirtschaftsdienst oder im Dossier: Stadt und Land des Instituts der deutschen Wirtschaft lesen.

Das Wirtschaftsdienst-Sonderheft mit den Vorträgen der Konferenz wird Anfang 2019 erscheinen.