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Die Europäische Union in der Corona-Krise

Pressemitteilung

17.06.2020

Die Corona-Krise hat alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union getroffen – allerdings einige früher und härter als andere. Nun soll ein immens großer Rettungsschirm aufgespannt werden, über dessen Finanzierung, Konditionen und mögliche Auflagen die EU-Mitglieder noch streiten. Auch die Ebenen, auf der die Maßnahmen organisiert werden sollen, sind noch nicht ausbalanciert. Welche Bedeutung kommt dabei der nationalen, welche der supra-nationalen Ebene zu? Geht es vor allem um die Europäische Währungsunion oder um die gesamte EU? Solidarisches Verhalten gebietet nicht allein die europäische Idee, sondern auch die ökonomische Notwendigkeit, da die Mitgliedstaaten über Lieferketten stark miteinander verflochten sind. Diese Aspekte diskutieren Jens Südekum, Henrik Enderlein, Lucas Guttenberg, Daniel Gros, Klaus-Dirk Henke, Jan L. Fries, Niklas Garnadt, Veronika Grimm und Lukas Nöh im aktuellen Zeitgespräch des Wirtschaftsdienst.

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