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Der Zugang zu wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Forschungsdaten bleibt in Deutschland hinter den internationalen Standards zurück. Eine Umfrage unter den Mitgliedern des Vereins für Socialpolitik ergab eine große Unzufriedenheit mit dem Status quo. Die Beiträge des Zeitgesprächs geben einen Überblick über die Problemlage und fassen die Forderungen zusammen, die in ausführlichen Positionspapieren formuliert wurden. Es ist wichtig, die Gesetzgebung zu ändern und einen besseren Zugang zu Forschungsdaten in Deutschland zu ermöglichen.

  • Datenzugang für Forschung – eine Einleitung

    Regina T. Riphahn, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg/RatSWD

  • Arbeitsmarktdaten: Gesetzesänderungen gefordert

    Christina Gathmann, Luxembourg Institute of Socio-Economic Research (LISER)
    Hans-Martin von Gaudecker, Universität Bonn
    Regina T. Riphahn, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg/RatSWD

  • Bildungsdaten: Datenlücken durch ein Bildungsverlaufsregister schließen

    Friederike Hertweck, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen
    Ingo E. Isphording, Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA)
    Sönke H. Matthewes, Universität Potsdam
    Kerstin Schneider, Bergische Universität Wuppertal
    C. Katharina Spieß, Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB)

  • Gesundheitsdaten: Von Nachbarländern lernen

    Martin Fischer, Universität Lund
    Hendrik Jürges, Bergische Universität Wuppertal
    Stefan Mangelsdorf, Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
    Simon Reif, ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
    Hannes Ullrich, DIW Berlin
    Amelie Wuppermann, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

  • Makrodaten: Die amtliche Statistik stärken

    Rüdiger Bachmann, University of Notre Dame
    Almut Balleer, TU Dortmund
    Zeno Enders, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
    Niklas Garnadt, Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR)
    Heiko Stüber, Hochschule der Bundesagentur für Arbeit

  • Regionaldaten: Verknüpfungen ermöglichen

    Thomas Bauer, Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI)
    Christina Gathmann, Luxembourg Institute of Socio-Economic Research (LISER)
    Ines Helm, LMU München
    Christian Raffer, Deutschen Institut für Urbanistik
    Sebastian Siegloch, Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA)
    Sandra Schaffner, Forschungsdatenzentrums (FDZ Ruhr)
    Andreas Lichter, Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE)

  • Unternehmensdaten: Nutzbarkeit verbessern

    Sandra Gottschalk, ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische
    Carla Krolage, ifo Zentrum für Makroökonomik und Befragungen
    Georg Licht, ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
    Andreas Peichl, ifo Institut
    Sandra Schaffner, Forschungsdatenzentrums (FDZ Ruhr)
    Sebastian Wichert, LMU-ifo Economics & Business Data Center (EBDC, Forschungsdatenzentrum)

Title:Data Access for Research and Policy Advice in Germany

Abstract:In Germany, access to economic and social science research data lags behind international standards. A survey among the members of the Verein für Socialpolitik yielded grave dissatisfaction with the status quo. The six contributions in this collection of articles summarise the demands spelled out in more detailed position papers. It is important to change legislation and to facilitate improved research data access.

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© Der/die Autor:in 2023

Open Access: Dieser Artikel wird unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz veröffentlicht (creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de).

Open Access wird durch die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft gefördert.


DOI: 10.2478/wd-2023-0201