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ZEITGESPRÄCH · Heft 9 · 2022
Angespannter Arbeitsmarkt – Arbeitskräftemangel nach Corona

DOI: 10.1007/s10273-022-3275-4

picture alliance/dpa | Moritz Frankenberg

ZEITGESPRÄCH · Heft 8 · 2022
Folgen der Inflation abfedern, aber wie?

DOI: 10.1007/s10273-022-3249-6

picture alliance/dpa | Michael Kappeler

ZEITGESPRÄCH · Heft 7 · 2022
Ethik und Institutionen der wissenschaftlichen Politikberatung

DOI: 10.1007/s10273-022-3238-9

ZEITGESPRÄCH · Heft 6 · 2022
Importierte Inflation und Zinswende: Herausforderungen für die EZB

DOI: 10.1007/s10273-022-3206-4

Mehr Zeitgespräche

picture alliance / ROBIN UTRECHT

Marktwirtschaft
Sozial und ökologisch

DOI: 10.1007/s10273-022-3266-5

Die Bundesregierung will das Wirtschaftsmodell der BRD in eine „sozial-ökologische Marktwirtschaft“ ändern. Bausteine entstehen bereits, die Ausrichtung scheint völlig offen. Achim Wambachs Leitartikel.

CDC / Unsplash

Dossier
Coronakrise

Über die wirtschaftlichen Auswirkungen von COVID-19 berichtet der Wirtschaftsdienst seit März 2020. Seitdem sind hierzu 96 Artikel erschienen.

Lukas Lehotsky / Unsplash

Energiepolitik
Atomkraft keine Lösung

DOI: 10.1007/s10273-022-3283-4

Zur Energiesicherung werden angesichts des Ukrainekriegs Kohlekraftwerke reaktiviert, die bis 2023 außer Betrieb gehen sollen. Das kommentiert Sonja Peterson.

Historie
Moratorium der Reparationszahlungen?

Am 08. September 1922 berichtete Erwin Topf im Wirtschaftsdienst über die Beratungen der Reparations­komission über ein mögliches Moratorium.

Anne Vagt

Online First
Strommarktdesign

DOI: 10.1007/s10273-022-3288-z

Axel Ockenfels beschreibt, wie Krisen­gewinne und -belastungen in einem neuen Strommark­tdesign umverteilt werden könnten.

Tina Hartung / Unsplash

Dossier
Krieg in der Ukraine

Das Wirtschaftsdienst Dossier: Lesen Sie hier die gesammelten Beiträge unserer Autor:innen zum Ukrainekrieg.

Wirtschaftsdienst – seit 1916

Unsere Historie

Mit dem Untertitel „Kriegs­wirtschaftliche Mitteilungen über das Ausland“ erschien im August 1916 in Hamburg eine neue Informations­quelle für Kaufleute: der Wirtschaftsdienst.

Mehr zur Historie

Rubrik "Vor 100 Jahren"

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09/2022

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Grafik des Monats

Entwicklung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen seit Kriegsbeginn in %

Die betriebs­wirtschaftlichen Erwar­tungen von Unterneh­men in Deutsch­land sind unmittelbar nach dem russi­schen Angriff auf die Ukraine eingebro­chen. Diese Abbildung aus dem Beitrag von Jannis Bischof, Philipp Dörrenberg, Davud Rostam-Afschar et al. zeigt: Während die erwartete Gewinn­wachstums­rate kurz vor Kriegs­ausbruch durch­schnittlich noch bei knapp 4 % lag, ist diese bis Mitte April auf -6,6 % gefallen. Auch die Umsatz­erwartungen (von 10,7 % auf 3,1 %) und Investitions­­planungen (von 7,7 % auf -2,1 %) sind zurückgegangen - trotz der Beendigung der bundes­weiten Corona­maßnahmen Ende März.