Ein Service der

ZEITGESPRÄCH · Heft 05 · 2026
Eine Zukunft für die Klimapolitik

ZEITGESPRÄCH · Heft 04 · 2026
Arbeitszeit im Wandel

ZEITGESPRÄCH · Heft 03 · 2026
Wege zur Reform der Pflegeversicherung

ZEITGESPRÄCH · Heft 02 · 2026
Reformoptionen für ein stabiles Rentensystem

ZEITGESPRÄCH · Heft 01 · 2026
Ökonomische Antworten auf den Populismus

ZEITGESPRÄCH · Heft 12 · 2025
Rückkehr zu Wachstum: Wie kommt die deutsche Wirtschaft aus der Krise?

ZEITGESPRÄCH · Heft 11 · 2025
Zukunft fair gestalten: Generationen­gerechte Wirtschafts- und Sozialpolitik

ZEITGESPRÄCH · Heft 10 · 2025
Beschäftigung im Wandel: Wie KI, Demografie und Institutionen den Arbeitsmarkt verändern

ZEITGESPRÄCH · Heft 09 · 2025
Zehn Jahre „Wir schaffen das“: Bilanz und Ausblick deutscher Migrationspolitik

ZEITGESPRÄCH · Heft 08 · 2025
Neubelebung der Industriepolitik

Leitartikel
Der KI-Irrtum

Herbert Brücker, Yuliya Kosyakova und Enzo Weber (IAB) argumentieren, dass der deutsche Arbeitsmarkt weiterhin auf Zuwanderung angewiesen ist – trotz Digitalisierung und KI. Denn diese bewirken keinen Einbruch, sondern einen Wandel der Beschäftigung.

Analyse
Hohe Kraftstoffpreise

Preisdeckel, Übergewinnsteuer, Tankrabatt oder doch keine Intervention? Bernhard Herz (ehem. Universität Bayreuth) und Werner Roeger (DIW Berlin) analysieren die ökonomischen Effekte verschiedener Instrumente zur Abfederung der hohen Kraftstoffpreise.

Kommentar
Sparen mit Nebenwirkungen

Mathias Kifmann (UHH) kommentiert den verabschiedeten Kabinettsentwurf zur Stabilisierung der GKV-Beitragssätze. Während evidenzbasierte Reformvorschläge berücksichtigt und Fehlanreize angegangen würden, seien andere Punkte fragwürdig.

Kommentar
Stärkung der Methodenforschung

Das geplante Forschungsdatengesetz verbessert den Zugang zu Daten – erhöht aber auch deren Komplexität. Diese sinnvoll auszuwerten, erfordert neue ökonometrische Methoden und mehr Methodenforschung, argumentiert Martin Spindler (UHH).

Ökonomische Trends
Zugang zu Wohneigentum

Die Immobilienpreise steigen schneller als die Einkommen, Wohneigentum ist weniger erschwinglich. Francisco Amaral (UZH, SFI) et al. analysieren, dass sich dabei die zentrale Hürde von den monatlichen Finanzierungslasten hin zum Markteintritt verschoben hat.

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Ausgewählte Wirtschaftsdienst-Artikel erscheinen vorab online. Lesen Sie schon jetzt, was in der kommenden Ausgabe stehen wird.

Wirtschaftsdienst – seit 1916

Unsere Historie

Mit dem Untertitel „Kriegs­wirtschaftliche Mitteilungen über das Ausland“ erschien im August 1916 in Hamburg eine neue Informations­quelle für Kaufleute: der Wirtschaftsdienst.

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05/2026

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Was den Deutschen am wichtigsten ist

Welche staatlichen Ausgaben wünschen sich die Bürger:innen? Tim Lohse, Tobias Börger, Jürgen Meyerhoff, Salmai Qari und Andreas Stotland haben auf Basis eines repräsentativen, umfragegestützten Auswahlexperiments mit dem sogenannten Best-Worst-Scaling Ausgabenprioritäten für 13 zentrale Politikbereiche in Deutschland quantifiziert. Ein Ergebnis: Politisch stark akzentuierte Bereiche wie Verteidigung oder Klimaschutz nehmen in vielen Wählergruppen keine Spitzenposition ein, wohingegen Gesundheit & Pflege breite gesellschaftliche Unterstützung finden.