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ZEITGESPRÄCH · Heft 01 · 2026
Ökonomische Antworten auf den Populismus

ZEITGESPRÄCH · Heft 12 · 2025
Rückkehr zu Wachstum: Wie kommt die deutsche Wirtschaft aus der Krise?

ZEITGESPRÄCH · Heft 11 · 2025
Zukunft fair gestalten: Generationengerechte Wirtschafts- und Sozialpolitik

ZEITGESPRÄCH · Heft 10 · 2025
Beschäftigung im Wandel: Wie KI, Demografie und Institutionen den Arbeitsmarkt verändern

ZEITGESPRÄCH · Heft 09 · 2025
Zehn Jahre „Wir schaffen das“: Bilanz und Ausblick deutscher Migrationspolitik

ZEITGESPRÄCH · Heft 08 · 2025
Neubelebung der Industriepolitik

ZEITGESPRÄCH · Heft 07 · 2025
Digital Health: Wege zu mehr Qualität und Effizienz im Gesundheitswesen

Leitartikel
Rentenpaket: Teure Umwege auf dem Reformpfad

Das deutsche Rentensystem muss grundlegend reformiert werden, um bei einer alternden Bevölkerung langfristig tragfähig zu bleiben. Das Ende 2025 beschlossene Rentenpaket geht dabei in zentralen Elementen in die falsche Richtung, argumentiert Martin Werding (RUB, SVR Wirtschaft).

Analyse
Entfesselung des Arbeitskräftepotenzials

Wie groß wären die positiven Effekte auf den Staatshaushalt und das Wirtschaftswachstum, wenn mehr Menschen in Beschäftigung wären? Niklas Isaak, Robin Jessen und Christoph M. Schmidt (RWI) schätzen verschiedene Szenarien und zeigen erhebliche Effekte bereits bei moderater Aktivierung.

Kommentar
European Green Deal: Reform notwendig

Mit dem Green Deal verfolgt die EU das Ziel der Klimaneutralität. Allerdings belastet die komplexe Regulierungsstruktur Unternehmen und schwächt ihre Wettbewerbsfähigkeit. Branchenspezifische Analysen von Folgewirkungen und eine flexiblere Umsetzung sind notwendig, schreibt Volker Brühl (Goethe-Universität Frankfurt).

Wirtschaftsdienst – seit 1916

Unsere Historie

Mit dem Untertitel „Kriegs­wirtschaftliche Mitteilungen über das Ausland“ erschien im August 1916 in Hamburg eine neue Informations­quelle für Kaufleute: der Wirtschaftsdienst.

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Wirtschaftsabkommen der Europäischen Union

Die Europäische Union hat ein beeindruckendes Netz an Freihandelsabkommen. Das liegt auch daran, dass die EU lange Zeit dominierende Macht im Welthandel war. So konnte sie sich etwa Zeit lassen, um wichtige Zugeständnisse
zu erreichen und am Ende ein Gesamtpaket abzuschließen und dabei auf den leidlich funktionierenden Ordnungsrahmen der WTO vertrauen.