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picture alliance / pressefoto_korb | Micha Korb

ZEITGESPRÄCH · Heft 11 · 2022
Schuldenbremse: Schätzmethode des Produktionspotenzials auf dem Prüfstand

DOI: 10.1007/s10273-022-3321-2

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ZEITGESPRÄCH · Heft 10 · 2022
Streit um Entlastungspaket: Steuersenkungen oder direkte Transfers?

DOI: 10.1007/s10273-022-3299-9

ZEITGESPRÄCH · Heft 9 · 2022
Angespannter Arbeitsmarkt – Arbeitskräftemangel nach Corona

DOI: 10.1007/s10273-022-3275-4

Mehr Zeitgespräche

Anne Vagt

Ökonomische Trends
Revisionen in den VGR

DOI: 10.1007/s10273-022-3328-8

Christian Janz, Peter Kuntze und Tanja Mucha über Revi­sionen der Volks­wirtschaft­lichen Gesamt­rechnun­gen in Zeiten von Corona.

Hamburger Hafen
Gesamtwirtschaftlich beurteilen!

DOI: 10.1007/s10273-022-3317-y

Die Causa COSCO steht für viele Abhängig­keiten Deutsch­lands von China. Ein Kommen­tar von

Tina Hartung / Unsplash

Dossier
Krieg in der Ukraine

Das Wirtschaftsdienst Dossier: Lesen Sie hier die gesammelten Beiträge unserer Autor:innen zum Ukrainekrieg.

Lukas Lehotsky / Unsplash

Leitartikel
Pro & Contra: Kernenergie

DOI: 10.1007/s10273-022-3306-1

Claudia Kemfert und Carl Christian von Weiz­säcker kommen­tieren die aktuelle Diskus­sion um Atom­kraft in Deutschland.

Anne Vagt

Energiekrise
Kapazitäten schaffen

DOI: 10.1007/s10273-022-3310-5

Die Energiekrise zwingt Deutschland und die EU-Staaten, energiepolitische Entscheidungen neu zu bewerten, schreiben J. Egerer, V. Grimm et al.

Historie
Stabilisierung der D-Mark

Am 17. November 1922 diskutierte Kurt Singer im Wirtschaftsdienst mögliche Vorgehensweisen zur Stabilisierung der Mark.

Wirtschaftsdienst – seit 1916

Unsere Historie

Mit dem Untertitel „Kriegs­wirtschaftliche Mitteilungen über das Ausland“ erschien im August 1916 in Hamburg eine neue Informations­quelle für Kaufleute: der Wirtschaftsdienst.

Mehr zur Historie

Rubrik "Vor 100 Jahren"

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11/2022

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Grafik des Monats

Merit-Order-Preise und Stromquellen

Die Abbildung im Beitrag von Eckard Höffner und Hermann Schubert beschreibt das Merit-Order-Prinzip. Da Strom ein homogenes Gut ist, herrscht ein einheitlicher Preis, gleichgültig ob der Strom mit Windkraft, Kohle oder Gas produziert wird. Auch wenn in Deutschland im Schnitt nur ca. 12 % des gesamten Strombedarfs aus teuren Gaskraftwerken stammt, bestimmen deren Grenzkosten, sofern die Nachfrage den Einsatz fordert, den Preis für alle anderen Kraftwerke und erhöhen deren Produzentenrenten.