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Konferenz am 30.10. in Berlin

Regionalpolitik neu denken

Mit Regionalpolitik wird oft verbunden, Bestehendes zu bewahren. Es lassen sich jedoch auch andere Wege finden, eine Region, die den wirtschaftlichen Anschluss verliert, zu unterstützen.

Auf der gemeinsamen Konferenz von Wirtschaftsdienst (ZBW) und dem IW werden von 10-19 Uhr innovative Ansätze diskutiert, wie Regionalpolitik neu gestaltet werden kann.

Mehr zum Thema der Konferenz können Sie in unserem Dossier Regionalpolitik zwischen Divergenz und Urbanisierung lesen.

Grafik des Monats

Stromverbrauch von Bitcoin

Die Abbildung stammt aus dem Artikel "Kryptowährungen –  Geld der Zukunft?" von Salomon Fiedler, Klaus Jürgen Gern und Ulrich Stolzenburg und zeigt den extremen Energieverbrauch der Bitcoin-Technologie.

Download der Woche

Zeitgespräch Arbeiten 4.0

Die voranschreitende Digitalisierung wird die Arbeitswelt auf ganz unterschiedliche Weise verändern: Zum einen werden neue Geschäftsmodelle und Wettbewerbsstrukturen entstehen, zum anderen werden sich Arbeitsinhalte und die Organisation von Produktions- und Arbeitsprozessen wandeln. Was aber bedeutet dies für die Gestaltung der Arbeitsplätze? Wie können die Arbeitnehmer flexible Arbeitsformen oder Homeoffice nutzen? Welche Folgen haben Crowdworking oder andere Formen der "Entbetrieblichung" für die soziale Sicherung?

Zum Artikel

Wirtschaftsdienst-Zeitreise

Hans-Dietrich Genscher

Hans-Dietrich Genscher veröffentlichte 1970 – damals Bundesinnenminister – einen Zeitgesprächsbeitrag im Wirtschaftsdienst. Es war der Beginn der Umweltbewegung in Deutschland. Angesichts der Proteste gegen die Rodung des Hambacher Forsts lohnt sich ein Blick zurück. Lesen Sie hierzu „Gemeinsames Handeln ist notwendig“ zum damaligen Sofortprogramm der Bundesregierung für den Umweltschutz mit einem Aufruf zur „Aufrüttelung“ der Bevölkerung.

Pro und Contra

Pro und Contra: Sozialer Wohnungsbau

Bezahlbarer Wohnraum wird in Ballungsräumen immer knapper. Ein oft genannter und umstrittener Vorschlag zur Lösung dieser Wohnungsnot ist der soziale Wohnungsbau, den Tom Krebs und Friedrich Breyer in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsdienst diskutieren.

Tom Krebs warnt vor einem blinden Vertrauen in den Markt und plädiert für einen öffentlichen Wohnungsbau, der sozial ausgewogene Wohnviertel fördert, um so eine soziale Segregation zu verhindern.

Friedrich Breyer hingegen schlägt das Wohngeld als Instrument zur Lösung der Wohnungsnot vor und hält Objektförderung für kein geeignetes Mittel.

Thema des Monats

Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns

Am 1. Januar 2015 wurde der gesetzliche Mindestlohn, nach einer langen Debatte über mögliche Auswirkungen, eingeführt. Jan Zilius und Oliver Bruttel ziehen im aktuellen Wirtschaftsdienst nach vier Jahren eine Bilanz des Mindestlohns.

Vorschau

Wirtschaftsdienst 11/2018

Zeitgespräch: Tarifpartnerschaft – ein altes, aber gefährdetes Bündnis?

Jürgen Wixforth: Ins Schwarze getroffen? – Zur Prognosegenauigkeit der Steuerschätzungen

Ökonomische Trends: Künstliche Intelligenz

Wohnungsbau

Kommunen schuld am Mangel?

Seit nunmehr acht Jahren steigen die Preise für Wohnungen in den Großstädten. Ursächlich für diese Entwicklung ist das Auseinanderfallen von Angebot und Nachfrage. Das Nadelöhr ist das Bauland. Kommunen bräuchten mehr Mut und Entschlossenheit für neue Bauprojekte, kommentiert Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft.