Nachdem Joe Biden die Präsidentschaftswahlen in den USA für sich entscheiden konnte, stellt sich die Frage, wie sich die transatlantischen Beziehungen zwischen den USA und der Europäischen Union zukünftig entwickeln werden. Das Verhältnis zwischen der US-Administration unter Donald Trump und der EU war durch gegenseitiges Misstrauen geprägt, das sich in verbalen Attacken und konkret in Strafzöllen ausgewirkt hat. Nun schlägt Joe Biden versöhnlichere Töne an, weshalb die EU auf einen Neustart nicht nur der transatlantischen Handelsbeziehungen hoffen darf. Die Autorinnen und Autoren analysieren, wie sich die USA in den Jahren der Trump-Administration wirtschaftlich und gesellschaftlich entwickelt haben und geben einen Ausblick auf die zukünftigen Herausforderungen und Potenziale der transatlantischen Beziehungen.

Title: The USA after the Election

Abstract: After Joe Biden won the presidential election in the USA, the question arises as to how transatlantic relations between the USA and the European Union will develop in the future. The relationship between the Trump administration and the EU was characterised by mutual mistrust, which was reflected in verbal attacks and specifically in punitive tariffs. President-elect Biden is adopting a more conciliatory tone, which is why the EU can hope for a new start, not only in transatlantic trade relations. The authors analyse how the USA has developed economically and socially during the Trump administration and provide an outlook on the future potential and challenges of transatlantic relations.

JEL Classification: F16, F51, F53

  • Transatlantische Handelspolitik vor, während und nach Trump

    Gabriel Felbermayr, Institut für Weltwirtschaft Kiel

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  • Build back better: Neustart transatlantischer Handelsbeziehungen?

    Elisabeth Allmendinger, BDI e.V.
    Stormy-Annika Mildner, Stiftung Wissenschaft und Politik

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  • Der amerikanische Traum ist ausgeträumt

    Michael Hüther, Institut der deutschen Wirtschaft

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  • Der amerikanische gordische Knoten

    John Komlos, LMU München
    Hermann Schubert, International School of Management

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© Der/die Autor(en) 2020

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DOI: 10.1007/s10273-020-2794-0

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