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Der Koalitionsvertrag der Ampelkoalition sieht 400.000 neu gebaute Wohnungen pro Jahr vor. Dieses Ziel wird bis auf Weiteres deutlich verfehlt, trotz des (wieder) eingerichteten Bauministeriums. Mittlerweile scheint sich außerdem der Wind auf dem Bau zu drehen, so ist die zuvor beobachtete Überauslastung nicht mehr das drängendste Problem: Zinswende und steigende Kosten sorgen für eine merkliche Abkühlung. Bis jetzt ist die Frage unbeantwortet, ob die bisherigen Anstrengungen, Wohnungen zu bezahlbaren Preisen für alle zu ermöglichen, ausreichen oder ob weitere Maßnahmen nötig sind.

  • Jetzt ist die Zeit für verstärkten öffentlichen Wohnungsbau

    Sebastian Dullien, Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK)
    Carolin Martin, Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK)

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  • Wohnungsgenossenschaften in herausfordernden Zeiten

    Theresia Theurl, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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  • Steigende Zinsen ziehen der Baukonjunktur den Stecker

    Claus Michelsen, vfa, Berlin

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  • Aufschwung vorbei – Zinsen belasten Wohnungsbau schwer

    Tobias Just, Universität Regensburg

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Title:Construction industry in stormy times

Abstract:The coalition agreement of the current German government coalition envisages 400,000 newly built dwellings per year. For the time being, this target will be missed by a wide margin, despite the (re)establishment of the Ministry of Construction. In the meantime, the tide in the construction sector seems to be turning: The previously observed overcapacity is no longer the most pressing problem, but rather the turnaround in interest rates and rising costs are causing a noticeable slowdown. Basically, the question remains unanswered as to whether the efforts made so far to provide housing at affordable prices for all are sufficient or whether further measures are necessary.

© Der/die Autor:in 2023

Open Access: Dieser Artikel wird unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz veröffentlicht (creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de).

Open Access wird durch die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft gefördert.


DOI: 10.2478/wd-2023-0006