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Auf Grundlage des Kiel Institute Ukraine Support Trackers quantifizieren wir die Hilfeleistungen von 42 Geberländern und -institutionen für die Ukraine, aufgeschlüsselt in militärische, finanzielle und humanitäre Hilfe. Während Europa insgesamt mehr Hilfe mobilisiert hat als die USA, bleiben die USA als größter Geber militärischer Unterstützung leicht in Führung. Die Hilfe ist weiterhin ungleichmäßig verteilt: Die baltischen und nordischen Staaten leisten im Verhältnis zum BIP einen überproportionalen Beitrag, während größere Volkswirtschaften oft deutlich dahinter zurückbleiben. Zwei wichtige Trends zeichnen sich ab: Die Bedeutung Europas wächst inmitten der Unsicherheit über die Unterstützung durch die USA und der Anteil der direkt von der Industrie beschafften Militärhilfe steigt.

Die internationale Unterstützung für die Ukraine steht seit nunmehr über drei Jahren im Rampenlicht der Weltpolitik und ist Gegenstand anhaltender Debatten. Seit Beginn des russischen Angriffskrieges unterstützen zahlreiche Länder die Ukraine mit militärischen, finanziellen und humanitären Hilfen. Im vierten Kriegsjahr und mit Blick auf die volatile internationale Lage scheint es geboten, die internationalen Hilfen für die Ukraine zu quantifizieren und aktuelle Entwicklungen herauszuarbeiten.

Der Kiel Institute Ukraine Support Tracker (UST, o. D.) von Trebesch et al. (2023, 2025) dokumentiert seit 2022 nahezu alle Unterstützungsleistungen, die die Ukraine zur Verfügung gestellt bekommt. Im UST wird zwischen militärischen, finanziellen und humanitären Leistungen unterschieden. Erfasst werden 42 Geberländer, darunter alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), die verbleibenden G7-Staaten (die USA, das Vereinigte Königreich, Japan, Kanada), Australien, Südkorea, die Türkei, Norwegen, Neuseeland, die Schweiz, China, Taiwan, Indien und Island sowie die EU-Institutionen. Eingang in den Datensatz finden ausschließlich staatliche und EU-Hilfen, die zumeist von offiziellen Quellen bestätigt wurden. Mangels vergleichbarer Daten verzichten wir auf das Quantifizieren privater Spenden oder Zuwendungen internationaler Organisationen.1

Auf Grundlage dieses Datensatzes und unserer letzten Veröffentlichungen (Trebesch et al., 2023, 2025; Irto et al., 2025; Bomprezzi et al., 2025) wird zunächst ein deskriptiver Überblick über die internationale Hilfe für die Ukraine gegeben. Anschließend werden zwei Trends aufgezeigt, die sich in den vergangenen Jahren herauskristallisiert haben: Die zunehmende Führungsrolle Europas bei der Unterstützung der Ukraine und der zunehmende Anteil von direkt beschafften Militärgütern an der Militärhilfe für die Ukraine.

Wer hilft der Ukraine – und in welchem Umfang?

Der Ukraine wurden seit Kriegsbeginn Unterstützungsleistungen in Höhe von insgesamt 275,4 Mrd. Euro zugesagt, wobei sich die jährlichen Beträge auf einem weitgehend ähnlichen Niveau bewegten; 48 % (132,1 Mrd. Euro) entfielen dabei auf militärische, 45 % (123,2 Mrd. Euro) auf finanzielle und 7 % (20,1 Mrd. Euro) auf humanitäre Hilfe.

Primär stammt die Unterstützung von europäischen und nordamerikanischen Ländern sowie von Japan und Australien. In absoluten Zahlen sind die USA mit 114,6 Mrd. Euro weiterhin der mit großem Abstand wichtigste Unterstützer der Ukraine. Die wichtigsten europäischen Unterstützer sind die EU-Institutionen (52,1 Mrd. Euro), Deutschland (17,3 Mrd. Euro), das Vereinigte Königreich (15,2 Mrd. Euro) und Dänemark (8,6 Mrd. Euro). Andere große nichteuropäische Unterstützer sind Japan mit 10,5 Mrd. Euro und Kanada mit 10,3 Mrd. Euro (Abbildung 1).

Abbildung 1
Unterstützung in absoluten Werten
in Mrd. Euro
Unterstützung in absoluten Werten

Die 20 größten Unterstützer der Ukraine, gemessen an absoluten Werten. Betrachtet werden allokierte Unterstützungsleistungen zwischen Januar 2022 und Februar 2025. EU-Institutionen meint die Kommission und den Rat.

Quelle: Trebesch et al. (2025).

Vergleiche, die auf absoluten Werten beruhen, hängen naturgemäß stark von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der jeweiligen Länder ab – größere Volkswirtschaften können mit weniger Aufwand mehr Unterstützung bereitstellen. Um diese systematische Verzerrung zu korrigieren, normalisieren wir die kumulierten Hilfen der vergangenen drei Jahre anhand des jeweiligen Vorkriegsbruttoinlandsproduktes. Demnach haben die baltischen Staaten im Schnitt 1,9 %, und die skandinavischen Länder 1,3 %2 ihres BIP des Jahres 2021 an Hilfen für die Ukraine bereitgestellt, das Vereinigte Königreich und Deutschland hingegen nur 0,52 % und 0,44 %. Frankreich (0,19 %), Italien (0,12 %) und Spanien (0,11 %) liegen sogar deutlich dahinter. Selbst nichteuropäische Länder wie Japan (0,23 %), die USA (0,53 %) oder Kanada (0,56 %) haben gemessen an ihrer Wirtschaftsleistung mehr allokiert als einige der genannten großen europäischen Volkswirtschaften (Abbildung 2).

Abbildung 2
Unterstützung relativ zur Wirtschaftsleistung
in % des BIP
Unterstützung relativ zur Wirtschaftsleistung

Kumulierte Ukraine-Hilfen (Januar 2022 bis Februar 2025) im Verhältnis zum BIP (2021) der Top 20 Länder.

Quelle: Trebesch et al. (2025).

Zudem variiert die Komposition der Unterstützung stark. Während die EU-Institutionen und die Schweiz ausschließlich humanitäre und finanzielle Hilfen bereitstellen, reicht der Anteil der Militärhilfen bei anderen Gebern von einstelligen Prozentwerten bei Japan und Südkorea, über 56 % für die USA bis hin zu 89 % für Dänemark. Für Deutschland liegt dieser Anteil bei 73 % (Abbildung 1).

Innerhalb der EU scheinen die von den EU-Institutionen bereitgestellten Hilfen, die zu 95 % aus Finanzhilfen bestehen, die von den Mitgliedstaaten bereitgestellten Militärhilfen zu komplementieren. Während Finanzhilfen bei Nicht-EU-Staaten ca. 43 % aller Hilfen ausmachen, liegt diese Zahl für die bilateralen Hilfen der EU-Staaten mit 9 % deutlich niedriger. Zählt man jedoch die von EU-Institutionen bereitgestellten Mittel hinzu, so machen die Finanzhilfen an den von den EU-Staaten und Institutionen bereitgestellten Hilfen 47 % aus.

Aktuelle Trends

Europa übernimmt die Führungsrolle von den USA

Unter der neuen US-Administration erscheinen zukünftige US-Hilfen für die Ukraine zunehmend unsicher – das letzte amerikanische Hilfspaket für die Ukraine wurde im Januar 2025 unter der Biden-Administration angekündigt. Die aktuelle Administration stoppte im März 2025 sogar kurzzeitig die Auslieferung dieser schon beschlossenen Hilfen (Tagesschau.de, 2025a) und die Übermittlung von Geheimdienstinformationen (Tagesschau.de, 2025b). Seit Beginn des Krieges hat Europa insgesamt mehr Hilfen allokiert als die USA (Abbildung 3), nicht zuletzt wegen der politischen Blockade im US-Kongress ab 2023. Somit hat Europa bis Februar 2025 insgesamt 23,2 Mrd. Euro mehr an Unterstützung für die Ukraine mobilisiert als die Vereinigten Staaten. Bei ausschließlicher Betrachtung der Militärhilfen liegen die USA allerdings weiterhin rund 1,1 Mrd. Euro vor Europa.

Abbildung 3
Dynamik der Unterstützung: kumulierte Allokationen nach Monat, Februar 2022 bis Februar 2025
in Mrd. Euro
Dynamik der Unterstützung: kumulierte Allokationen nach Monat, Februar 2022 bis Februar 2025

Europa umfasst alle EU-Mitgliedstaaten, die EU-Institutionen (Kommission und Rat) sowie Island, Norwegen, die Schweiz und das Vereinigte Königreich.

Quelle: Trebesch et al. (2025).

Können die europäischen Unterstützungen die US-Hilfen ersetzen?

Wenn die US-Hilfen erneut, und ähnlich wie während des politischen Patts im Kongress, stagnieren, stellt sich die Frage, ob Europa in der Lage wäre, diese qualitativ und quantitativ zu ersetzen. Irto et al. (2025) erörtern diese Frage aus einer fiskalischen und militärischen Perspektive:

Um das aktuelle Unterstützungsniveau im Falle ausbleibender US-Hilfen aufrecht zu erhalten, müsste Europa seine jährlichen Hilfen in absoluten Zahlen von 44 Mrd. Euro auf 82 Mrd. Euro erhöhen. Aktuell wendet es jährlich ca. 0,1 % seines BIP zur Unterstützung der Ukraine auf bei stark heterogener Verteilung innerhalb Europas. Um das Niveau von 82 Mrd. Euro zu erreichen, müsste dieser Anteil auf 0,21 % steigen. Die baltischen und skandinavischen Länder sowie Polen und die Niederlande erreichen dieses Ziel bereits; Dänemark, Estland, Lettland und Litauen leisten sogar das Zweifache. Alle anderen europäischen Volkswirtschaften bleiben jedoch, teils deutlich, hinter dieser Marke zurück. Insbesondere käme es beim Ersetzen der US-Hilfen auf die fünf großen europäischen Volkswirtschaften und die EU-Institutionen an. Wenn diese ihre Unterstützung auf jeweils 0,21 % des jährlichen BIP erhöhen würden, so wäre das Ziel nahezu erreicht, die verbleibenden europäischen Volkswirtschaften müssten lediglich zusätzliche 2,5 Mrd. Euro aufbringen. Deutschland, das bislang jährlich 0,13 % des eigenen BIP bereitgestellt hat, müsste die eigenen jährlichen Ukraine-Hilfen von 6 Mrd. Euro auf 9 Mrd. Euro erhöhen.

Die bislang für die Ukraine mobilisierten Hilfen fallen im historischen Vergleich moderat aus. Die EU-Institutionen und Mitgliedstaaten haben mit aktuell 117,8 Mrd. Euro beispielsweise deutlich weniger Finanzmittel für die Ukraine bereitgestellt, als sie während der Eurokrise (394,6 Mrd. Euro) oder der Coronakrise (806,9 Mrd. Euro) mobilisiert haben (Trebesch et al., 2023).

Auf militärischer Ebene ist das Ersetzen der US-Hilfen anspruchsvoller, aber zumeist lösbar. Die europäische Rüstungsindustrie bietet für nahezu alle von den USA gelieferten Waffensysteme Alternativen. Insbesondere europäische Kampfpanzer und Haubitzen sind bereits heute im Einsatz. Die stärkste Abhängigkeit von US-Produkten besteht bei Raketenartillerie (86 % der Systeme), und bei weitreichenden Flugabwehrsystemen (70 %). Die von den USA aktuell bereitgestellten Geheimdienstinformationen sind kurzfristig vermutlich kaum zu ersetzen, da es Europa an der digitalen, satellitengestützten und nachrichtendienstlichen Infrastruktur fehlt.

Militärhilfen werden direkt bei der Industrie beschafft

Die von den internationalen Unterstützerstaaten gelieferte militärische Unterstützung stammte zu Beginn des Krieges zumeist aus den nationalen Beständen, die sich seitdem stark verringert haben (Bomprezzi et al., 2025). In Abbildung 4 ist sichtbar, wie die Geberländer vermehrt begonnen haben, die gelieferten Waffen direkt von der Industrie zu beschaffen: Über die letzten drei Jahre hat sich dieser Anteil von 27 % (2022) kontinuierlich auf 61 % (2024) erhöht. Der Beschaffungsanteil innerhalb der deutschen Militärhilfen lag stets über diesem Trend und hat sich ebenfalls von 54 % auf 96 % erhöht.

Abbildung 4
Herkunft militärischer Hilfe aller Geberländer – Beschaffungen vs. Bestände
in %
Herkunft militärischer Hilfe aller Geberländer – Beschaffungen vs. Bestände

Quelle: Trebesch et al. (2025).

Militärhilfen werden vermehrt multilateral organisiert

Die zunehmende Relevanz von Beschaffungen geht mit einem Anstieg multinationaler Initiativen einher, mit denen Staaten ihre Rüstungsprojekte besser zu koordinieren versuchen. Wenngleich ein überwiegender Teil der Militärhilfen weiterhin bilateral organisiert wird, lässt sich ein mehrheitlich europäisch organisierter Anstieg der multilateralen Beschaffungsinitiativen verzeichnen. Dieser Trend ist auch im Kontext des EU-Ziels relevant, bis 2030 rund 40 % der Verteidigungsgüter gemeinsam innerhalb der Union zu beschaffen (Europäische Kommission, 2024). Er umfasst sowohl kurzfristige Ad-hoc-Projekte als auch langfristig institutionalisierte Mechanismen. Ergänzt wird dies durch ein weiteres Modell: Den direkten Ankauf von Rüstungsgütern bei ukrainischen Herstellern – bislang jedoch mit einem marginalen Volumen von rund 1,3 Mrd. Euro (<2 % der Beschaffungen).

Fazit

Unsere datengestützte Analyse offenbart mehrere wichtige Erkenntnisse über die internationale Unterstützung für die Ukraine. Erstens: Obwohl sich Europa als führender Unterstützer etabliert hat, wären erhebliche finanzielle Anstrengungen erforderlich, um die US-Hilfen quantitativ zu ersetzen – insbesondere von den fünf großen europäischen Volkswirtschaften. Zweitens sind die Geberländer im vierten Jahr des Krieges zunehmend durch die Erschöpfung ihrer militärischen Bestände eingeschränkt, sodass sie vermehrt auf Beschaffungen durch die Rüstungsindustrie angewiesen sind – ein Trend, der sich besonders deutlich in Deutschland zeigt. Aus diesen Trends wird evident: Wenn die Unterstützung für die Ukraine in den kommenden Jahren aufrechterhalten werden soll, müssen die europäischen Länder sowohl ihre Haushaltsbeiträge für die Ukraine erhöhen als auch die langfristigen Investitionen in die Kapazitäten der Verteidigungsindus­trie beschleunigen.

  • 1 In unserem Datensatz (Trebesch et al., 2025) unterscheiden wir zwischen Commitments und Allocations. In der Regel kündigen Geberländer zunächst einen Betrag an, mit dem sie die Ukraine unterstützen wollen – diesen erfassen wir als Commitment. Anschließend werden Teile dieser Zusage für konkrete Maßnahmen freigegeben, etwa für die Lieferung von Waffen oder den Start eines humanitären Projekts. Der entscheidende Unterschied zwischen beiden Kategorien liegt also darin, ob die Mittel bereits in spezifische Hilfsmaßnahmen überführt wurden. Ist das der Fall, erfassen wir diese Beträge als Allocations. Naturgemäß kommt es häufig zu einer großen numerischen Diskrepanz zwischen beiden Metriken – in diesem Beitrag verwenden wir letztere, die Allocations, da sie als Stellvertretervariable für tatsächliche Lieferungen fungiert. Für mehr Details siehe die Dokumentation unseres Datensatzes (Trebesch et al., 2025) in Trebesch et al. (2023). Die für diesen Beitrag verwendete Version des Datensatzes dokumentiert alle bis einschließlich Februar 2025 angekündigten Hilfen. Trebesch et al. (2024) liefert eine Dokumentation des Datensatzes.
  • 2 Wir berechnen das ungewichtete arithmetische Mittel.

Literatur

Bomprezzi, P., Cherepinskiy, D., Irto, G., Kharitonov, I., Nishikawa, T. & Trebesch, C. (2025). Ukraine Support After Three Years of War: Aid Remains Low but Steady and There Is a Shift Toward Weapons Procurement. Kiel Institute for the World Economy.

Europäische Kommission. (2024, 5. März). First ever defence industrial strategy [Pressemeldung].

Irto, G., Kharitonov, I., Nishikawa, T. & Trebesch, C. (2025). Ukraine Aid: How Europe Can Replace US Support. Kiel Policy Brief, Nr. 186.

Tagesschau.de. (2025a, 4. März). Trump setzt US-Militärhilfen für Ukraine aus.

Tagesschau.de. (2025b, 5. März). USA kappen Geheimdienstinformationen für Ukraine.

Trebesch, C., Antezza, A., Bushnell, K., Frank, A., Frank, P., Franz, L., Kharitonov, I., Kumar, B., Rebinskaya, E. & Schramm, S. (2023). The Ukraine Support Tracker. Which Countries Help Ukraine and How? Kiel Working Paper, Nr. 2218.

Trebesch, C., Bomprezzi, P. & Kharitonov, I. (2024, 5. Dezember). Dataset Documentation for the Ukraine Support Tracker: Definitions, Sources, Methods.

Trebesch, C., Antezza, A., Bomprezzi, P., Bushnell, K., Dyussimbinov, Y., Frank, A., Frank, P., Franz, L., Kharitonov, I., Kumar, B., Nishikawa, T., Rebinskaya, E., Schramm, S., Weiser, L. & Schade, C. (2025, April). Daten des Ukraine Support Trackers [Datensatz].

UST – Kiel Institute Ukraine Support Tracker. (o. D.). Webseite des Ukraine Support Tracker.

Title:Comparative Analysis of International Support for Ukraine – Recent Insights

Abstract:Using data from the Kiel Institute Ukraine Support Tracker, we quantify aid allocations from 42 donor countries and institutions to Ukraine, disaggregated into military, financial and humanitarian aid. While Europe has mobilised more total aid than the US, the US remains slightly ahead as the largest military donor. Overall Ukraine has received 275.3 billion euro in bilateral aid, but support is moderate in historical comparison. Aid remains unevenly distributed: Baltic and Nordic states contribute disproportionately higher amounts relative to GDP, while larger economies often fall short. We highlight two key trends: Europe’s growing leadership role amid uncertainty about US support, and the rising share of military aid procured directly from industry.

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© Der/die Autor:in 2025

Open Access: Dieser Artikel wird unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz veröffentlicht (creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de).

Open Access wird durch die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft gefördert.

DOI: 10.2478/wd-2025-0118

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